Feinen Bi-visibility-Tag allerseits!

Falls es in deiner Umgebung jemand gibt, grüße doch freundlich, denn der 23. September ist, aus den angelsächsisch-großbritannischen Ländern stammend, der Tag der Bisexuellen, und derer, die es noch werden könnten.

bi-muc

Die Menge ist weit größer als die rechnerisch angenommenen 5% bei Lesben und Schwulen, die sich in den großen Städten und Betrieben allerdings auf 10% zusammen ballen können,

Die Unsichtbaren - BisexualitätLeute wie Kinsey kamen bei Befragungen auf 60% der Erfahrungen, was natürlich nicht zu einer dauerhaften Einstellung führen muss:

Manche Erfahrungen sind so einmalig, wie die geliebte Person, manche ab auch so enttäuschend wie der erlebte Verlauf: Ungeschick und Unsicherheit beenden so manches Abenteuer frühzeitig …

Polyamory.svgLandet heute mehr in www.bine.net ?

Wenn du an die Person denkst, die die bisexuelle Seite in dir weckte: Welches Gefühl taucht auf?

Und auch, wenn du dich heute polyamor denkst: Als monosexuell oder auch offen, queer?

Kommentare bleiben anonym, die Mail-Adresse bleibt verdeckt … Danke!


Und wie Bisexualität entsteht?

polyamor – auch eine seite der bisexualität?

kann sein, aber auch eine mögliche Erweiterung, aber doch auch eine andere Definition: Alle sind noch auf der Suche nach guten Begriffen, die anderen verständlich und in der Gesellschaft irgendwann sicher sind. *

Auch, wenn die Polyamoren als Vielliebende nun Presse-fähig geworden sind, auch ein Spiegel-Artikel dazu etwas brachte, bleibt das Tabu um alles nicht Familien-übliche.

Es fehlt vor allem das Bild zum ganz alltäglichen Leben, wird eher betuschelt, als anerkannt.

Bisexualtitäten sind vielfältig

Auch wenn die Bewusst-Werdung im eigenen Gehirn beginnt: Es gehört immer ein Dialog in den Beziehungen dazu, und Jugendliche haben oft noch wenig Zugang zu den wirklichen Definitionen. In vielen bayrischen Schulen noch eine Ausweich-Form zur Angst: Als „Schwul“ erkannt und diskriminiert zu werden. Ein Mädchen als Schlampe“. Also Vorsicht!

Polyamouren können noch vielfältiger sein,

aber auch schlicht variierte hetero-Rollen: Hauptsache, du hintergehst niemand, dem du Treue-Versprechen gegeben hast, denn das kann sich der bisherige Biederbürger und oft auch die Journalistin nicht denken:

Viele lieben und mit mehreren Menschen in engen und sexuellen Beziehungen zu stehen, heißt nicht, oberflächlich werden, sondern aufmerksamer, nur die alte betrügerische Kiste der „all-inclusive-Ehe“, die jetzt wieder in vollem Kitsch gefeiert wird, verletzt die meisten Beteiligten:

Ewig als Paar verliebt, mit heißem Sex über Jahre, dankbare Kinder und Enkel, Urenkel und gemeinsam in einer der Villen sterben, wie Philemon & Baucis … Die Götter lieben es!

Für alle Varianten unserer unzuverlässigen Herzen hat das alte Religions-System die Hölle parat, oder Gift, oder diverse Schein-Lösungen. So bald sich ein verheiratetes Herz zu einer anderen Person verläuft, die anderen Geschlechtes ist:

Die Unsichtbaren – Bisexualität in unserer Gesellschaft

Mi 15.03.2017 von 18 bis 21.00 Uhr

http://www.gruene-fraktion-bayern.de/termine/die-unsichtbaren-bisexualitaet-unserer-gesellschaftBisexualität ist in unserer Gesellschaft weitgehend unsichtbar. Aber auch in den Medien, in Politik und Gesetzgebung, in der Lesben- und Schwulenbewegung, in der Geschichtsschreibung und in der Wissenschaft sind Bisexuelle kaum sichtbar. Oft wird Bisexualität sogar geleugnet, als „Phase“ oder als Vorstufe zur Homosexualität wahrgenommen und Bisexuelle als „unentschieden“ oder „verwirrt“ dargestellt.

Claudia Stamm www.claudia-stamm.deDie Gefahr der Bifeindlichkeit muss ernst genommen werden. Bisexuelle Menschen dürfen nicht nur als Anhängsel von Lesben und Schwulen betrachtet werden – ihre Erfahrungen müssen eigenständig thematisiert werden, um Bifeindlichkeit und ihre Folgen zu vermeiden. Mit unserem Fachgespräch wollen wir Expertinnen und Experten, Betroffene und Interessierte zusammenbringen und einen Beitrag zur Debatte leisten.

Programm:
18:00 Uhr Einlass, 18:30 Uhr Begrüßung Claudia Stamm, MdL queerpolitische Sprecherin, 18:45 Uhr Input Frederik Schindler, Freier Journalist
19:30 Uhr Diskussion mit dem Publikum und anschließend Get-together mit Imbiss, ANMELDEN


Ein paar Seiten, auf denen die Poly-Themen genauer beschrieben werden:

Polyamorie (Polyamory) und offene Beziehungen in München

www.polyamorie-muc.de/

Stammtisch für Polyamorie und offene Beziehungen in München.

DE 8: München | polyamory.de

www.polyamory.de/de-8-münchen

Polytreffen München. Wir treffen uns einmal im Monat freitags an wechselnden Orten. Die Standardzeit ist 19 Uhr

Polyamorie – Poly-Stammtische

www.polyamorie.de/poly-stammtische-veranstaltungen-74.html

  • *
  • Erst vor wenigen Wochen wurde eine grüne Abgeordnete von den großen Organen der Presse mit den dümmsten Bemerkungen öffentlich nieder gemacht:

„Sex auf Krankenschein“ und die primitive Gleichsetzung von Sexual-Assistenz für Behinderte aller Art (denken Sie bitte jetzt an den körperbehinderten mit Querschnitts-Lähmung im Rollstuhl, statt an Kinder!) mit Prostitution schaffte auch unser bayrischer Staats-Sender: Meilenweit entfernt von Inklusion, wenn es um Aufmerksamkeit geht:

Die Abgeordnete hatte von Gesetzes-Entwicklungen in den Niederlanden berichtet, und schon wichst die CSU unter der Bank: Die alten Herren-Haufen denken immer nur das Eine.

 

Von Bruno Balz zu Jürgen Draeger

Der wind hat mir ein Lied erzähltEin spannungsvoller Abend im NS_Doku-Zentrum München präsentierte die gespaltene Geschichte des Liedertexters und Komponisten Bruno Balz, einer der bekanntesten Film- und Musik-Gestaltenden der 1930-60er Jahre: Unsere Geschichte des Hörens und Denkens in Melodien, zu Liebe, zu Wundern: „DER WIND HAT MIR EIN LIED ERZÄHLT“, Davon geht die Welt nicht unter … bis „Maaamaaa“ von Heintje.

Offen bleiben oder werden erst so viele Fragen nach den offenen Spalten in den gerafften Erzählungen und manchmal zu langen Lied-Vorträgen:

Die Lebensgeschichten und Ideen des eigenen künstlerischen Schaffen in einer wilden Zeit, die einerseits die Freiheiten erkämpft, andererseits lernt, zwischen Bieder-Bürgern, kämpfenden Arbeitenden und aufkommenden Faschisten zu leben, die neuen Paradigmen zu verbreiten:

Neben alter Biederkeit gab es die neue Wandervogel-Bewegung, von allen anderen weitgehend ausgeklammert, die Lebensreformenden und Vegetarier, die jüdischen Mitbürger auf der Flucht und die religiösen Arier, auch in den Kirchen.

Das Nacht- und Kneipen-Leben ging gegen Morgen, sommers bei Amselgesang, zwischen Straßenkehrenden und Zeitungs-Austragenden zu Ende, wenn man nicht schon vorher in bessere Salons gezogen war, in denen auch zu Übernachten war.

Das Eindringen der Nazis und ihrer Verordnungen in das befreiende Nachleben der 1920er Jahre ab 1934 mit Schwulenverfolgungen war ja nur eine Steigerung der polizeilichen Kontrolle, Razzien und Registrierungen der Szene, die auch bis heute präventiv weitergeführt werden:

Rosa Listen gab es nur zu bestimmten Zeiten, aber die die Einschätzung einer Person in den Akten kennt vielerlei Möglichkeiten: Bis zu 10 möglichen Angaben zu „Geschlecht“ in digitalen Dateien zum Thema: Mann / Frau / Freier / Prostituierte / Stricher / Zuhälter / Transvestit / …

Jene angeheiratete Nazi-Frau, diverse Beziehungen,

jener Mann seines späteren Lebens, der es blieb und bei wikipedia mit einer geplanten Hochzeit mit einer Frau eine Irritation hinterließ …

Jürgen Draeger

hatte daneben ein reichhaltiges künstlerisches Eigenleben, das viele neue Baustellen öffnet: Die schwierige Faßbinder-Rezeption in München,

die zuerst ungeliebten Willy-Brandt-Bild-Serien, die heute die SPD zur aufgeschlossenen Mode-Partei machen würden, ein Trauerspiel einer Partei!

(geht demnächst weiter, ansonsten bitte Kommentar)

zu Ergänzen:

Magnus Hirschfeld und München

Der Briefwechsel in der Beziehung Hirschfeld-Balz, der bei der Stürmung des Institut für Sexualwissenschaft den Nazis in die Hände geriet,

Hirschfeld wurde nach einem Vortrag in München von Nazis verprügelt,

Damaliges „Forum“ vor 100 Jahren:

»Kann denn Liebe Sünde sein?« – Hommage an Bruno Balz im »theater. » wochenanzeiger.de

Ein Kreis von Apotheker und Mediziner, …

Das NS-Doko-Zentrum und sein Verteiler

Bruno Balz – Hitlers geheimer Hitschreiber – NS Dokuzentrum

www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/veranstaltungen/details/?tx_ttnews%5Btt…

Die Tätigkeit als „Hitlers Hitschreiber“ brachte Bruno Balz nach dem Krieg … Veranstalter: NS-Dokumentationszentrum München in Zusammenarbeit mit der

Das Forum Homosexualität und Geschichte und Verteiler

forummuenchen.org

Bruno Balz: Das tragische Schicksal von Hitlers Hitschreiber im Merkur.de

Bruno Balz – jourfixe-muenchen

www.jourfixe-muenchen-ev.de/dhtml/jfkatalog/Bruno_Balz_jourfixe_Collage.html

„Kann denn Liebe Sünde sein? – Bruno Balz, Hitlers heimlicher Hitschreiber“ Sein Leben, seine Lieder in einer Multimedia–Collage nach Zeitzeugnissen

Maxvorstadt: Hitlers geheimer Hitschreiber – Abendzeitung München

www.abendzeitung-muenchen.de › München › Stadtviertel › Maxvorstadt

vor 3 Tagen – Im NS-Dokumentationszentrum München wird mit einem multimedialen Künstlerporträt an Bruno Balz, einen der produktivsten deutschen Text-

Autorenporträts: Bruno Balz. 1 Tonkassette mit Beiheft. von Balz …

www.zvab.com/Autorenporträts-BrunoBalz-1-Tonkassette-Beiheft/…/bd

Jetzt verfügbar bei ZVAB.com – Sondereinband – München; UFA-Musik- und Bühnenverlage, – 1988 – Zustand: Gut – Kassetten ca. 60 Minuten, Beiheft

Bruno Balz | jourfixeblog

https://jourfixeblog.wordpress.com/tag/brunobalz/

03.07.2016 – Die Nacht vom 20. auf den 21. Oktober 1934 wurde für viele schwule Männer in Bayern und vor allem in München zu einem Schock, der ihr …

 

Bisexualität professionell

Als „Papa Freud“ in den 1920er Jahren feststellte, dass jeder Mensch „bisexuell angelegt“ sei, war das für viele Zeitgenossen so noch nicht fassbar.

Auch die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft, die sich kurz nach Freuds Ausreise nach London und dem Ausschluss verbliebener KollegInnen  als „judenrein“ erklärte, machte schnelle Rückschritte für den „Zeitgeist“ und erklärte, homosexuelle Menschen wären für den Beruf des Psychoanalytikers „nicht reif genug“. Das galt bis in die 1980er Jahre, bis ein Arzt sein Coming out auf einem Kongress öffentlich machte.

Bis heute sind Mediziner überfordert, und eine Besucherin beim Bisexuellen Stammtisch München, getrennt lebend und mit Kind, die ihrem Arzt von ihrer neuen Liebe zu einer Frau erzählt hatte, bekam von ihm den Hinweis, dass das wohl etwa 500 Stunden Psychotherapie erfordern würde.

Sie konnte es nicht als Witz einordnen und machte sich ernsthaft Sorgen, was an schwieriger Krankheit mit der Bisexualität verbunden wäre, bis sie in unser ungläubiges Lachen einstimmen konnte.

So manche Spontan-Heilung dieser Art hat der Stammtisch in den gut 20 Jahren seines Bestehens vollbracht, und von Augenarzt bis Meditationslehrer, TechnikerInnen und Krankenpflegenden waren allerlei Berufe vertreten, sofern das Thema war, denn das Beziehungsleben stand immer im Vordergrund.

Die Ehe und die Kinder, das Haus und der Familienbetrieb, alle scheinbar geregelten Formen können in Unordnung geraten, wenn eine neue Liebe auftaucht. Die bange Frage, wie reagiert mein(e) PartnerIn, lässt sich nur aus den bisherigen Erfahrungen und bei großer Angst mit den bisherigen Vorgehensweisen lösen: Gespräche finden, Anknüpfungspunkte, Vertrauen schaffen.

Die Treue zur bestehenden Beziehung und die dortige Liebe kann auch die Basis für die zukünftige Lebensform sein: Ehrlichkeit und Offenheit wieder finden, auch den gemeinsamen Besuch des Stammtisches hatten wir schon öfters, und bei manchen ist die Möglichkeit, gemeinsam darüber zu sprechen und von anderen Möglichkeiten zu träumen, für’s Erste schon genug.

Andere sind an komplexeren Verhältnissen wie Polyamor Leben und Beziehungen ohne Besitzanspruch,

Professionell erfragen

Niemand hat in seiner Ausbildung gelernt, solche Themen mit Klienten und Patienten anzusprechen, und wenn sie die Unklarheit bedrückt, wissen sie noch kaum die Worte dazu.

In der Öffentlichkeit wird die Bisexualität meistens schnell abgetan: Manchmal ganz freundlich, wie „ein bisserl bi schadet nie“, manchmal abschätzig, wie oft aus lesbisch / schwulen Kreisen „auf so was würd‘ ich mich nie einlassen!“

Die Zeitungs-Darstellungen diverser Schlagersternchen kommen für die gestandenen Menschen auch nicht in Frage: Was im Tratsch den Marktwert verdoppelt, ist für uns nicht alltagstauglich: Als Frau die Schlampe, als Mann der untreue Betrüger: Keine Bilder, mit denen sich gut leben lässt.

Professionell begleiten

Schon Kinsey bemerkte in seinen Studien in den 1950er Jahren, dass bei vielen Frauen und Männern die Orientierung um die 30, wenn Familie, Haus und Kinderwunsch geklärt erscheinen, noch einmal in Bewegung kommen kann.

Ähnlich ist es bei Hormon-Veränderungen, und auch die aktiv / passive Rolle in der Sexualität kann sich entsprechend Alter und Stimmung noch einmal sehr verändern.

Am Stammtisch pflegen wir auch die Kontakte mit den angrenzenden Gruppen von VivaTS und TransMann  denn auch bei allen Hormon-Behandlungen ist die sexuelle Orientierung möglicherweise in Veränderung, was manche in der Konzentration auf ihre Geschlechts-Rolle zuerst so nicht wahrnehmen (wollen) sowie den Polyamoren, deren Erfahrungen neue Horizonte erschließen können.

Die Gruppe der Schwulen Väter im sub ist eine frühe Form der Wandlung, zu der es im Waldschlösschen auch zwei mal im Jahr große Treffen gibt, das bundesweite Netzwerk www.bine.net veranstaltet ebenfalls Treffen, meistens im Norden oder in der Mitte Deutschlands, eines davon wohl nur für Frauen.

Die Bewegung ist im englisch-sprachigen Raum sehr viel stärker: bisexual.org hat alle Links …

Home

www.sexualpaedagogik.wikispaces.com

alte Seiten zur Geschichte: home.arcor.de/letsch/bi.htm

BENT – Rosa Winkel im KZ Dachau

ROSA WINKEL – Theaterstück über die Verfolgung von Homosexuellen in der NS-Zeit

Sonntag, 6. März 2016 | 19 Uhr | Ludwig-Thoma-Haus Dachau, Augsburger Straße 23

Die Neue Bühne Bruck inszeniert unter der Regie des Berliners Ralph Hüttig die fiktive Geschichte des jungen Max, der im KZ Dachau zunächst seine Homosexualität verleugnet, um dem Tod zu entgehen. Die SS hatte ein diskriminierendes Kennzeichnungssystem für die KZ-Häftlinge entwickelt: Rot für die Politischen, Gelb für die Juden, Rosa für die Homosexuellen, die oft besonders sadistisch gequält wurden – und denen die Anerkennung als NS-Verfolgte nach 1945 über Jahrzehnte verwehrt blieb.

Ihrer Geschichte hat der Autor Martin Sherman (USA) 1979 sein Drama „Bent“ (deutsche Fassung „Rosa Winkel“) gewidmet.

Kooperation: Evang. Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte, Theatertage Dachau e.V.

Karten sind für € 10 (ermäßigt € 7) im Bioladen „Naturkostinsel“, Münchner Straße 52, Dachau, Mo. bis Sa. von 8 bis 19 Uhr und an der Abendkasse (ab 18.30 Uhr) erhältlich.

Reservierungen unter Tel. 081 31 / 136 44 oder info@versoehnungskirche-dachau.de

Begleitete Runde:

Wenn wir uns verabreden, kann der Abend zum gemeinsamen Erlebnis werden, das sich im Gespräch leichter verarbeitet.

Nach öfteren Erlebnissen der Beladenheit nach Dachau-und KZ-Besuchen oder im NS-Dokumentationszentrum ist mir klar gewden, dass wir leichtere und passendere Formen finden müssen, um die Energie für die gemeinsame Arbeit gegen die dummen Tendenzen wach zu halten.

Gemeinsam mit der S-Bahn und Bus unterwegs, abschließend einkehren:
bi-muc@joker-netz.de oder an alle http://groups.yahoo.com/group/Bi-Muc oder auf Facebook Bisexuelle München

Wer mag, gibt den Anstoß!

Mehr:

http://joachimassfalg.de/2016/02/06/news-termine-der-rosa-mattis-mit-seiner-mischpoke-im-kleinen-horrorladen/

Premierenkritik vom Merkur. 

 

bi in München? Veranstaltungen …

31. Oktober.2015
STORIES OF OUR LIVES (Episodenfilm)
Regie: Jim Chuchu – Kenia 2014 – 60 Min.  –  Engl. / Suaheli m. engl. UT
Basierend auf Erfahrungsberichten thematisiert Stories of our Lives den Alltag von jungen LGBTIs (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender/Transsexual and Intersexed) in Kenia. Fünf Kurzfilme erzählen in ruhigen und poetischen Schwarz-WeißBildern von Akzeptanz, Emanzipation, Selbstbestimmung und „Zwangsheterosexualisierung“, sowie vom Wunsch nach Liebe und der Angst, diese öffentlich zu leben. Jim Chuchu wurde 1982 in Nairobi geboren. Er ist Bildender Künstler, Musiker, Filmemacher und Gründungsmitglied des interdisziplinären Künstlerkollektivs The NEST, das seit 2012 zu Fragen moderner afrikanischer Identität arbeitet.

Ort: Vortragssaal der Münchner Stadtbibliothek im Gasteig Zeit: 20:15 Eintritt: 7€, ermäßigt 5€
Webadresse: www.aft-munich.com, www.thisisthenest.com/sool/
Veranstalter:Jokko-Connection e.v., Münchner Stadtbibliothek


18. November 2015
Sexualität Identität Geschlecht – Akzeptanz für Vielfalt in Bildung und Sport
Podiumsdiskussion mit
• Gerd Hoffmann (Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim)
• Barbara Roth (Pädagogisches Institut, Deutscher Sportlehrerverband Bayern e.V.)
• Claudia Stamm (Mitglied des Bayerischen Landtags)
• Gudrun Zollner (Mitglied des Bundestags)
• Barbara Schaller (Team München e.V.)
Moderation: Zara S. Pfeiffer (Pädagogisches Institut, Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies
Bayern e.V.)

Ort: Pädagogisches Institut, Herrnstraße 19, 80331 München, rollstuhlzugänglich über den Eingang Marienstraße
Zeit: 19:00 – 21:00 Uhr, Eintritt: frei
webadresse: http://www.pi-muenchen.de/fileadmin/download/aktuelles/Fachtag_LGBT_2015.pdf
Veranstalterin: Pädagogisches Institut


19. November 2015 Fachtag
Sexualität Identität Geschlecht – Akzeptanz für Vielfalt in Bildung und Sport
Eine Kooperationsveranstaltung von:
Pädagogisches Institut, Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Gleichstellungsstelle

Schule als zentraler Lebens- und Lernraum für junge Menschen hat eine besondere Verantwortung, ein Klima zu schaffen, in dem sich alle Schüler_innen gleichermaßen gut entwickeln können und vor Diskriminierungen geschützt sind. Alle einschlägigen Studien zeigen, dass es Schulen, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, bisher aber nicht gelingt, eine solche Umgebung für lgbtiq-Jugendliche zu gewährleisten.
Neben einigen positiven Entwicklungen sind Diskriminierung und Angst vor Ausgrenzung für viele lgbtiq Schüler_innen und Lehrer_innen nach wie vor Alltag.
Vor diesem Hintergrund widmet sich der Fachtag der Frage, wie Schulen zu einem Ort werden können, an dem Akzeptanz von Vielfalt gelebt wird.
Der Fachtag richtet sich an Lehrer_innen, Erzieher_innen sowie an alle weiteren Fachkräfte im Schul- und Bildungsbereich.

Anmeldung bis zum 11. November 2015 (bitte unter Angabe der Veranstaltungsnummer 71-KC0.25) bei: Heidi Rottmair, Tel: 089 233 32141 / E-Mail: heidi.rottmair@muenchen.de
Weitere Informationen zum Programm unter: http://www.pi-muenchen.de/fileadmin/download/aktuelles/Fachtag_LGBT_2015.pdf

Ort: Referat für Bildung und Sport, Bayerstraße 28, 80335 München, Die Räume sind rollstuhlgerecht zu erreichen
Zeit: 8:30 – 17:00 Uhr Eintritt: frei webadresse: http://www.pi-muenchen.de/fileadmin/download/aktuelles/Fachtag_LGBT_2015.pdf Veranstalterin: Pädagogisches Institut, Koordinierungsstelle, Gleichstellungsstelle