Queere Rechte ins Grundgesetz

Buch "Es gibt noch viel zu tun" http://querverlag.de/books/Es_gibt_noch_viel_zu_tun.html

Queere Rechte ins Grundgesetz

sexuelle und geschlechtliche Identität sind derzeit noch nicht im Grundgesetz geschützt. Das will die Initiative GRUNDGESETZ FÜR ALLE ändern.

Die Initiative möchte den Schutz der sexuellen und geschlechtlichen Identität – durch eine Änderung des Artikels 3 im Grundgesetz – im Koalitionsvertrag verankern.

Am Montag, 13. September 2021, startete die Initiative Petition “Grundgesetz für alle: Schutz der sexuellen und geschlechtlichen Identität JETZT!” auf Change.org.

Am Sonntag, 19. September 2021

findet bundesweit in mehreren Städten ein Queerer Aktionstag statt.


Am Dienstag 21. September 2021

Bi-Stammtisch München Freundeskreis jeden 3. Dienstag des Monats ab ca 19.30 im Das Cafe Glück, ein ganz normales, aber hervorragendes Cafè und hat eine eigene Seite, es ist an allen queeren Tagen zu empfehlen … und schau auf qffm.de und forummuenchen.org

Ob am Donnerstag, 23.9.2021

dem internationalen Tag der Bi-Sichtbarkeit dann hier was passiert, liegt an DEINER Mitwirkung: Andere Regionen bivisibilityday.com

Zur Aktion in München laden wir Euch gemeinsam mit dem CSD Deutschland und dem Sub  ein. Mehr Infos hier: https://www.csdmuenchen.de/de/grundgesetz.html

Aktiontag Sonntag, 19. September 2021 14 bis 16 Uhr am Karlsplatz/Stachus

Bei Fragen -gerne melden – Euer CSD-Team

CSD München 42. Christopher Street Day München / Munich Pride
3. – 11. Juli 2021 Motto 2021: Proud. Human. Queer. http://www.csdmuenchen.de und http://www.facebook.com/csdmuenchen sowie https://www.instagram.com/csdmuenchen

wieder mal zu Gast bei www.queeruferlos.de Do 9.9.21 ab 21h

morgen bin ich wieder mal zu Gast bei www.queeruferlos.de:
Do 9.9.21 ab 21h

und hatte als erstes meine eigene Geschichte mit dem VSG e.V. im Kopf, dem Verein für sexuelle Gleichberechtigung VSG e.V. München,

dann tauchte die Frage der Wahl auf:   Queere Wahlstudie: Absolute Mehrheit für die Grünen, Union unter fünf Prozent

Würden nur queere Menschen in Deutschland wählen, könnten die Grünen alleine regieren – und Union und AfD wären nicht im Bundestag vertreten. Zwischen Schwulen und Lesben gibt es jedoch Unterschiede.

Parteipräferenz LGBTIQ* 2017 und 2021
Die Grünen können ihre Führungsposition kräftig ausbauen, alle anderen derzeit im Bundestag vertretenen Parteien verlieren Unterstützung.

Man sieht: Die Linke hätte mit ihrer queeren Gruppe noch mehr bewegen können!

Dazu könnt ihr auch noch anrufen: auf www.lora924.de zum Mitreden:

Anrufen während der Sendung und mitreden:
089 – 489 523 05 

 

Der Verein für sexuelle Gleichberechtigung VSG e.V. München, gegründet vor 50 Jahren, aufgelöst vor 25 Jahren, als viele der früheren Aktiven längst in der Münchner Aidshilfe mitarbeiteten:

Gesprächsgruppe am 1.+3. Sonntag ab 15h
im Sub Müllerstr. 14 bei Kaffee, Saft oder Sekt und Kuchen

Arbeitsgruppe Rat und Tat

im Verein für sexuelle Gleichberechtigung VSG e.V. München (mit mir ab 1977 bis Herbst 1981 oder 1983) montags und freitags von 19-22h zu den normalen Öffnungszeiten des Kellers in der Weissenburgerstr. 26 hatte 14tägige Arbeitstreffen zum Austausch der etwa 12 ständigen Mitarbeitenden, gelegentlich (vierteljährlich?) Supervisions-Wochenenden mit dem sozialpädagogischem Kunsttherapeuten und Kunstmaler Prof. Dr. Peter Schauwecker

Guido, Uwe, Michael, Rainer, A … mit allen Hintergrund-Informationen von Beratung, Berufs- und Familienleben, Fetisch, Internationales, Kneipen, psychologischen Sonderheiten wie Selbst-Ablehnung, (Selbstmord) Presse, Saunen, Szenen wie Theater, Oper, Musik, sexuelle Orientierungen, Travestie und Trans …

später 1978 / 1980 umbenannt in Rosa Telefon

Die Süddeutsche Zeitung weigerte sich, unsere Anzeige mit Telefon-Nummer abzudrucken …

  • Anzeigen im Blatt, Stadtzeitung für München,
  • Kellerjournal, die selbst gemachte Zeitung des VSG
  • Aufkleber in silber / pink

Material im http://arbeiterarchiv.de Regal Soziale Bewegungen

für http://forummuenchen.org aufbereiten

 

Die Zeit geht wieder schneller …

… und obwohl uns das Regenwetter immer wieder nach Hause scheucht, treffen wir uns immer mehr!

Der CSD in München war heuer so richtig ruhig und NORMAL: Das Rathaus mit Regenbogen beflaggt, die Fußball-Mafia hatte für Publicity gesorgt  und 66 Stände in allen Richtungen der Fußgängerzone München zwischen Sendlinger Tor und Odeonsplatz, Marienplatz und Stachus sorgten für Anregungen:

So, wie die regenbogen-farbenen Bienenweiden am Rathaus konnten wir uns über all die Themen unserer diversity her machen, von Archiv, Fetisch und Firmen bis zu Parteien, Gruppen und Vereinen, natürlich auch all die Einrichtungen wie Aidshilfe und Polizei … Kirchen und Wandergruppen …

Auf csd-muenchen.de  findet ihr sicher noch alle Berichte, Pläne und Stände, und natürlich keinen Bi-Stand, aber gelegentliche Fahnen, denn wir sind überall! 

Und am 3. Dienstag heißt es wieder: 17.8. / 21.9. / 19.10. / 16.11. …

Wusstet ihr schon, dass die Station Marienplatz uns gehört?

IDaHoBiT* München am 17.Mai 2021

Am 17. Mai der Abschaffung und Folgen von §175 und sexueller Diskriminierung zu erinnern – und die Befreiung feiern!

Montag, 17. Mai 2021, 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr Gärtnerplatztheater

Uns ist es wichtig auf dem IDAHOBIT präsent zu sein.

IDAHOBIT ist der internationaleTag der Homo- und Bisexuellen, Trans und Inter* zur Erinnerung an die Befreiung vom §175 und der internationalen Krankheits-Zuschreibung der WHO

Anstatt einer langen Rede wollen wir 3 kurze Statements beitragen, die unsere persönlichen Erfahrungen und Standpunkte widerspiegeln.
Fritz – Als Zeitzeuge, als der § 175 noch in Kraft war. Kriminalisierung von Homosexualität und die Auswirkungen davon auf schwule und bisexuelle Männer.
Susanne – Intersektionelle Diskriminierung bzw. Diskriminierungserfahrungen.
Andreas – Romantische Anziehung und sexuelle Orientierung als Spektrum. Die Erfahrung „nicht heterosexuell genug – Nicht schwul genug“.
Was hältst Du von den Ideen?
Nächste Schritte:
Wenn wir an diesem Konzept festhalten wollen, sollten wir uns bis zum nächsten Bi-Stammtisch weiter Gedanken dazu machen. Beim nächsten Online-Bi-Stammtisch können wir uns noch einmal dazu austauschen. Danach den Beitrag anmelden.
Jeden 3. Dienstag eines Monats ab ca 19.30 auf https://meet.ffmuc.net/ den Raum bimuc eingeben und deinen Vornamen, mit dem du angesprochen werden willst … https://bimuc.wordpress.de/?p=20265535
Auf twitter gibt es https://twitter.com/InfoBimuc
auf Facebook gibt es eine offene Gruppe und eine geschlossene Gruppe „Bisexuelle München“,
auf Insta treiben wir uns auch noch wenig rum …

Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie …

de.wikipedia.org › wiki › Internationaler_Tag_gegenDer Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie bzw. -​feindlichkeit (englisch International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia, kurz IDAHOBIT) wird seit 2005 jährlich am 17. Mai gefeiert

S’AG Safety-Aktionsgruppe schreibt:

Der 17. Mai ist der „International Day against Homo-, Bi-, Inter-, and trans*phobia“. Die S’AG Safety-Aktionsgruppe (gemeinsame Präventionsgruppe von Sub e. V. und Münchner Aids-Hilfe) ruft alle Münchner*innen und insbesondre alle LGBTIQ* auf, auf den Tag aufmerksam zu machen!

Wir haben uns für dieses Jahr den Schwerpunkt der Lage von LGBTIQ*-Personen in osteuropäischen Ländern ausgesucht. Das gesellschaftliche Backsliding in Polen, Tschetschenien oder Ungarn, Berichte über Inhaftierungen von LGBTIQ*, Aushöhlung des Rechtsstaats, Illegalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und hohe Suizidraten unter LGBTIQ*-Jugendlichen machen uns betroffen – und betreffen uns!

Als Communities aber auch als Europäer*innen wollen wir diese Entwicklung anprangern, fordern eine Intervention der Europäischen Union und den Schutz aller LGBTIQ* überall – aber gerade in osteuropäischen Ländern.

Wir laden euch ein, diese Forderungen mit uns gemeinsam zu pushen! Sei es online auf euren Plattformen oder an der Demo am 17. Mai!

Für die Demo gelten dieses Jahr besondere Regelungen. Vor allem wird die Zahl der Teilnehmenden begrenzt sein und die bestehenden Corona-Maßnahmen (Abstandsregelung, Maskenpflicht) müssen eingehalten werden.

Veranstaltungsinformation, Text und Bild von S’AG Safety-Aktionsgruppe, für Vollständigkeit und Richtigkeit keine Gewähr.

Mein Name ist Mensch: Die Nach-Wirkungen des §175

regenbogen-faust
Bei Queeruferlos im Gespräch:  auf www.lora924.de zu §175 und seinen Wirkungen: Gedanken in der Vorbereitung,  das Gespräch nachhören

Sie haben uns ein Gefühl geklaut …

Ein evangelisches Schuldbekenntnis, von dem die andern Konfessionen und Religionen lernen können:

Was Jesus, Karl Adolf Groß und Rio Reiser verbindet

„Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) erinnerte in einer Rede daran, dass die Homosexuellenverfolgung nach der Befreiung nahtlos weiterging: „Ich schäme mich, dass die Opfer des Nazi-Terrors […] so unerträglich lange um die Anerkennung des ihnen zugefügten Leid kämpfen mussten.“ Die Grünen-Politikerin und ehemalige Managerin der Band Ton Steine Scherben brachte ein Foto von Rio Reiser zum Gottesdienst mit.“
 
„Wenn niemand bei dir is‘ und du denkst, dass keiner dich sucht, und du hast die Reise ins Jenseits vielleicht schon gebucht, und all die Lügen geben dir den Rest: Halt dich an deiner Liebe fest.“ 
 
Unser Video des Tages ist eine rund achteinhalbminütige Zusammenfassung der über einstündigen Gedenkveranstaltung. Das komplette Video kann man sich hier anschauen. (cw)  auf www.queer.de
 
Angst und Ablehnung wirken weiter
 
Der 17. Mai war für viele Schwule ein schwieriges Datum:
„Haben Sie auch am 17. Mai Geburtstag?“
konnte man gefragt werden, und die ganze spießige Umschreibung der „Warmen Brüder“, die „vom anderen Ufer“ sind, später in Betrieben noch als „Bunter Vogel“: Abschätzig nachfragend, wie der sich wohl verhält …
Skandal 1995 in München Homo-Szene
 
Der Wandel der 1980er Jahre
kam erst mit der regelmässigen Erinnerung an die Aufstände gegen Polizei- Übergriffe in Stonewall New York mit einer Ausbreitung der Kultur der Beat-Generation mit Allen Ginsberg, in Artikeln und Filmen von Pier Paolo Pasolini, Büchern von Klaus Mann und Jean Genet,    
 
Über die Nachrichten zu Aids und unserem solidarischen Umgang
wurde es möglich, in den Medien Gehör zu verschaffen: Mehr als dumme Klischees, Morde und Witze …
Auch schwule Pfarrer starben, aber die Kirchen vertuschten alles, wie heute noch bei ihren vielen „unehelichen Kindern“ und Missbrauch.
 
IDAHOBIT* erinnert daran:
Am 17. Mai 1990 entfernte die Weltgesundheitsorganisation WHO die Homosexualität als Krankheitsbezeichnung aus dem IDC,
was in Deutschland so schleppend ab 1969 aus dem Strafgesetzbuch der Preußen, verschärft durch die Nazis und weitergeführt durch Adenauer und Co, zu entfernen war, und heute noch bringen dummen Politiker und reaktionäre „Kinderschützende“ die Pädophilie als Gleichsetzung ins Spiel und bezeichnen bis 18jährige als Kinder: Der politische Kampf für die Straffreiheit für einvernehmliche Beziehungen soll aufgegeben werden?
 
International ging es wie in Russland rückwärts
und auch Großbritannien hatte in den 1980ern unter Thatcher noch ein „Werbeverbot für Homosexualität“, den „Clause 28“
 
Die Diskriminierung wirkt weiter …
 

Tessa Ganserer MdL – POLITIQ* Newsletter – Dezember 2020

Die Unsichtbaren - Bisexualität

Liebe Queers und queerpolitisch Interessierte,

ein Jahr neigt sich dem Ende, das uns alle intensiv geprägt hat. Ein Virus und die Maßnahmen, es einzudämmen, haben das queere Leben vielerorts zum Erliegen gebracht. Vereine und Einrichtungen sind in Existenznöte. Die Sichtbarkeit ist fast auf einen Nullpunkt.

Aber es ergab sich aus der Situation auch viel Gutes! Wir haben uns online vernetzt, kennengelernt, motiviert und ausgetauscht, haben gemerkt, wie wichtig es ist, gemeinsam als Community, als LGBTIQ*s, zu agieren.

Und so klein die wenigen CSDs, die in diesem Jahr möglich waren, auch gewesen sind: wir standen zusammen für Queere Gleichstellung! Und das war toll!
Nun möchte ich Euch über ein paar Aktivitäten informieren.

Herzliche Grüße
Eure Tessa

Die aktuellen Themen im Überblick

AK Queer.Grün.Mittelfranken
Trans* Rights – Artikel in der taz
Geoutet arbeiten
#NoHateSpeech
In eigener Sache … Die LINKS dazu findet ihr hier:

Queerpolitisches Vernetzungstreffen

Am 2. Oktober 2020 haben wir unser Queerpolitisches Vernetzungstreffen nachgeholt. Was zunächst in einem kleineren Rahmen als Präsenztermin geplant war, musste sehr kurzfristig dann doch zu einer online-Veranstaltung werden, die parallel gestreamt wurde.
Das Thema war die Sichtbarkeit von LGBTIQ* in den Medien. Zur Förderung von Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sind Medien die vielleicht wichtigsten Partner*innen. Aber sie werden ihren Möglichkeiten noch nicht gerecht. In Film und TV sind queere Menschen nach wie vor eine Randerscheinung und weit weg vom gesellschaftlichen Anteil von ca. 10%. Andere Medien, zum Beispiel Streaming-Dienste wie Netflix, sind hier deutlich weiter.
Wir, meine Kollegin Sanne Kurz (Rundfunkrätin und Sprecherin für Film und Kultur) und ich, haben mit Vertreter*innen von BR, ZDF, WDR, mit Redakteurinnen und Regisseuren, Netzwerkern, Bloggern und Herausgeberinnen darüber diskutiert, was Medien leisten sollten, welche Wege gangbar sind und wie Politik sie aktiv begleiten kann.

Kunst in Zeiten von Corona? und Bisexualitäten?

aepfel_birnen Andreas Hirsch
andreas hirsch, kunst in münchen
andreas hirsch, kunst in münchen

Mi 18.11. um 21h mit Andreas Hirsch, in der Gegensprechanlage ab 21h zu Kunst in Zeiten von Corona? Galerien, Oper, Theater zu: Was ist unsere Kultur, wofür brauchen wir Kunst? Das Poster oben, um es in die Küche zu hängen, oder in den Flur?

Nachzuhören und der Link zum Apfelpfarrer

Extinction Rebellion gegen Artensterben
Extinction Rebellion gegen Artensterben

Radio-Gespräche zu München und Bayern

Gegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war: Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 – im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h, meistens am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit den KollegInnen, Wiederholung in DAB+ und im Internet zu manchmal wechselnden Zeiten Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Radio Lora in der Schwanthalerstr. 81 Monatliche Erinnerungs-und Programm-Mail bestellen bei fritz @ fairmuenchen.de … und danach begleitet euch am 2. Mittwoch im Monat bis 24h lunaland.org mit Aktuellem zur Musik in den besten münchner Läden … außer, du hörst auf DAB+ oder im Internet die Wiederholung der Sendung, am Donnerstag um 6h morgens auf DAB+  und sonntags 11h auf www.lora924.de  

Radio LoRa München 92,4 ist ein unabhängiges Bürger- oder Community-Radio

und zwar, zusammen mit unseren KollegInnen im Radio Z Nürnberg, mit dem Bayrischen Bürgerpreis 2016 ausgezeichnet, aber bis auf wenige Projekte der Bayrischen LandesMedienzentrale, nicht aus den staatlichen und gar den GEZ-Töpfen gefördert. Darum brauchen wir Selbstorganisation: „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie!“ external image spenden-button.png Radio LoRa München 92,4 ist in seinem Förderverein als gemeinnützig beim Finanzamt zertifiziert: Überweisen Sie bitte Ihre steuerabzugsfähige Spende auf das Konto des LORA Fördervereins bei der Stadtsparkasse München BLZ 701 500 00, Konto-Nr. 88 150 115 IBAN: DE09 7015 0000 0088 1501 15 und SWIFT-BIC: SSKMDEMMXXX Spendenquittung bei Beträgen über 200.- anfordern verein@lora924.de Tel. 089-48952304 oder Fax. 089-4802852 – Sie können aber auch einfach auf diesen Link oder auf das nebenstehende Bild klicken, ausfüllen und spenden. Danke fürs Mitmachen! Lob, Kritik und Beschwerden gerne auf http://fairmuenchen.de oder an KRITIK@lora924.de

In der Sendung zu Gast

kannst du gerne vorstellen, was dich grade bewegt, denn unser Vereinsziel sind alle Themen der politischen Bildung. Du bringst 3-4 Stücke deiner liebsten Musik auf CD oder USB-Stick mit, falls du die Sendung anschließend im Netz veröffentlichen willst, idealerweise mit Musik, die du ohne GEMA-Zahlungen verwenden kannst, vielleicht von guten Freunden. Auf diesen Seiten mitschreiben und veröffentlichen ist ebenso möglich, wenn dein Projekt zu uns passt, und wenn du selbst für ein Bildungsprojekt einen gemeinnützigen Träger brauchst, ist das ebenso möglich, bei entsprechender Finanzierung durch andere und Mitarbeit.

Nachzuhören: Manche Sendungen auf der Seite Gegensprechanlage

queere Geografie im Gespräch: www.lora924.de Mi 11.11. 2020 um 21h

Es gibt so viele Blicke auf die Stadt wie Bürger, und nur manche Blicke finden sich … an Orten, die oft eher verschwiegen sind … vor allem, wenn das Treffen mit dem Herzen, mit geheimen Wünschen und gesellschaftlich noch nicht anerkannten Wünschen verbunden ist. Die Verfolgung von Beziehungen des gleichen Geschlechts waren nicht immer verboten, aber vor allem die Kirchen … und dann die Nazis …

Wissenschaftlich humanitäre Komitees und Magnus Hirschfeld kämpften für Anerkennung und gegen den §_175, es gab etliche Zeitschriften wie auch „Die Freundin“ für die Beziehung und Liebe unter Frauen, Hirschfeld wurde 1920 in München von „Hakenkreuzlern“ niedergeschlagen.

Mi 11.11. um 21h gibt es eine Gegensprechanlage mit Jonas Peter, zu

queerer Geografie in München: www.gayze.de als neuer Blick auf die Stadt

mit bisher 10 Orten in der Stadt, weitere können nun folgen:

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05

Jonas Peter, im Allgäu geboren und aufgewachsen. Studium in München und Bachelor, dann nach Budapest und dort ca. 3 1/2 Jahre Master: Meine Masterarbeit habe ich über Geschlechterbilder im Techno geschrieben.

Budapest war auch generell eine sehr prägende Zeit. Zwischendurch hab ich noch beim Goethe-Institut und beim Österreichischen Kulturforum in Budapest gearbeitet.

Dann wieder nach München. Volontariat bei der PLATFORM. Dann Freie Mitarbeit beim Stadtmuseum München um dort zu gucken wie/ob man queere Geschichte am Haus einbinden kann. Das Projekt www.gayze.deQueere Orte in München ist bei der PLATFORM entstanden.

Hobbys: Ich mach gern Fernwanderungen. Das letzte mal war ich mit Freunden im Länderdreieck Kosovo – Montenegro – Albanien unterwegs. Sonst noch schwimmen.

Glass Candy – Warm in the winter
Bronski Beat – Smalltown Boy
Patti LaBelle – New Attitude

https://paulo-freire-muenchen.blogspot.com/2020/10/the-radicalization-of-pedagogy.html

bi.eineweltnetz.org

forummuenchen.org

Der Hirschfeld-Überfall:

forummuenchen.org

5. QUEER FILM FESTIVAL MÜNCHEN 14. bis zum 18. Oktober

5. QUEER FILM FESTIVAL MÜNCHEN findet vom 14. bis zum 18. Oktober

Liebe Filmfreunde*innen,

nach monatelanger Ungewissheit steht es nun fest – das 5. QUEER FILM FESTIVAL MÜNCHEN findet vom 14. bis zum 18. Oktober in Hybridform statt. Das bedeutet, dass Ihr Euch die Filme im Kino unter geltenden Hygienevorschriften, aber auch online als Stream anschauen könnt. So könnt Ihr selbst wählen – Kino oder Couch?

Auch ermöglichen wir damit erstmalig deutschlandweiten Zugriff auf unser Programm. Das QFFM ist damit das erste queere Filmfestival Deutschlands, das neben der normalen Kino-Screenings auch eine digitale Version ermöglicht.

Wie jedes Jahr wird das City Kino in der Sonnenstraße zum Zentrum des Festivals. Freut Euch auf hochaktuelle Dokumentationen, fesselnde Spielfilme – aber auch auf ein Serien Special, mehrere Kurzfilmprogramme und unsere brandneue Spätschiene, in der wir Euch Filme aus dem queeren Horror- und Fantasygenre zeigen.

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