Ergänzung zu den Sexualpädagogischen Modulen: Wie Pornografie das Selbstbild und den Sex zerstört

In der Beratungsarbeit und in thematischen Stammtisch-Gesprächen berichten Viele von ihren privaten Vorlieben, ihren Eroberungen und Erfahrungen im Netz, auch von den Abhängigkeiten und Phantasien, die ihnen die jeweilien Darstellungen bescheren, aber auch von dem Gefühl, das danach bleibt, wenn kein anderer Alltag entsteht.
zölibatärer Schreck

Modul 10 Wie Pornografie das Selbstbild und den Sex zerstört

Entwicklung der Gedanken zu Beziehungen seit 60 Jahren, Nachbau der Selbstbilder ohne Familienprägung

Steigende Unzufriedenheit durch übersteigerte Bilder, Gewalt- und Machtphantasien, Realitätsverschiebungen und falsche Idyllen

nachgetragen in http://sexualpaedagogik.wikispaces.com unter Sexualpädagogik (weit unten)

0 Antworten auf „Ergänzung zu den Sexualpädagogischen Modulen: Wie Pornografie das Selbstbild und den Sex zerstört“

  1. manche menschen erleben ihre sexualität rein als geschlechtsakt. ohne vorherige zärtlichkeiten.

    dabei könnte mit fantasie, empathie und gutem willen eine erfüllende und leidenschaftliche sexualität ereicht werden.

    sex ist zur beliebigen ware verkommen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.