Morgen im Netz-Stammtisch?

Morgen ist ja Stammtisch, aber nach dem das Cafe Glück noch keine viel-haushältlichen Treffen will, können wir uns vielleicht im Netz treffen:corona-Gnom

https://public.senfcall.de/bimuc wäre ich ab 19h oder 19.30 dabei, auch nur mit Micro, falls du keine Kamera hast — bluebutton ist über www.senfcall.de sicher und ohne installation auf deinem browser zu haben …

Wichtigste Themen:

UNSER CSD vielleicht am 18. Juli am Slutwalk, der ja eine politische Demonstration ist …

Näheres auf slutwalk-muenchen.de

slutwalk-muenchen.de
www.slutwalk-muenchen.de

Bitte hier für die Selbsthilfe unterschreiben:

Treffen von Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Gruppierungen sind trotz umfassender Öffnungen im öffentlichen Leben immer noch nicht erlaubt (Stand: 03.06.2020).

Für die Teilnehmenden von Selbsthilfegruppen sind die Treffen nicht nur ein vertrauter, regelmäßiger Termin im Kalender, für viele sind die Treffen häufig lebensnotwendig, wenn es sich z.B. um eine Suchtproblematik oder eine psychische Labilität handelt.

Die Gruppen geben sich gegenseitig Halt und Unterstützung, nehmen den persönlichen Druck und entlasten im oft schwierigen Alltagsgeschäft. mehr:

 

 

trans wird CSD-Thema

Als Transgender-Flüchtling in Griechenland

09.07.2018 Deutsche Welle / 

www.pressenza.com/de/2018/07/als-transgender-fluechtling-in-griechenland

Als Transgender-Flüchtling in Griechenland
(Bild von Solidarität mit Transgender-Menschen: Demonstration in Thessaloniki)

Nach einer langen Irrfahrt haben zwei Transgender-Frauen aus Pakistan und Tunesien in Griechenland eine neue Heimat gefunden. Ihr Ringen um Würde schildern Marianna Karakoulaki und Dimitris Tosidis aus Thessaloniki.

Ein paar Monate ist es her, da wartete Natascha gespannt auf den Beginn ihrer Gerichtsverhandlung.

Ihr Fall war einzigartig: Natascha ist nicht nur eine Transgender-Frau. Als Flüchtling aus Pakistan hat sie zudem in Griechenland Asyl erhalten.

Vor allem aber ist sie die erste Transgender-Flüchtlingsfrau, die sich bei einem griechischen Gericht um eine Korrektur ihrer geschlechtlichen Identität bemüht hat.

Der Antrag basiert auf einem neuen Gesetz, das es ihr erlaubt, ihre ursprünglich männliche Identität in ihren Ausweispapieren als weibliche dokumentieren zu lassen.

www.pressenza.com/de/2018/07/als-transgender-fluechtling-in-griechenland

Die deutschen Regelungen, in den 1980er Jahren klammheimlich durch das Parlament geschoben, entsprechen schon lange nicht mehr den aktuellen Standards der Menschenrechte: Krankheits-Bezeichnungen und komplizierte Rechts-Vorschriften aus den Zeiten, als die Männlichkeit noch für das Militär wichtig war …

Wie weit heute die Journalist*Innen in der Lage sind, angemessen dazu zu berichten?

Auch Inter-Sexualität, die Existenz mit beiden oder einem uneindeutigen Geschlecht, ist nicht nur „Anders“, vielleicht „divers“, aber wozu – außer für polizeiliche Fahndung – braucht der Staat unsere Geschlechts-Daten?

Wird interessant, was die Zeitungen zu den CSD-Veranstaltungen zu berichten haben, neben diversen Travestie- und fast-Nackt-Fotos eine Normalisierung von „Queer“?

Dass zu Queer auch die Hetero-Freund*Innen gehören können, sollte allmählich Lernstoff werden:

Nach einer Umfrage des Deutschen Jugend-Instiut dji verstehen sich 11,2% der Jugendlichen bis 19 Jahre als Queer.

www.dji.de/medien-und-kommunikation/news/news/article/sichtbarkeit-von-queeren-themen-verbessern.html

www.dji.de/medien-und-kommunikation/news/news/article/acht-von-zehn-queeren-jugendlichen-erleben-diskriminierung-1.html

Ab wann wird ihnen die Schule in ihrer schwierigen Entwicklungsphase allein mit Informationen gerecht, ab wann werden die Hochschulen in der Lage sein, fachgerecht dazu auszubilden?

gar nicht zu denken an die Lebensbeispiele in veraltenden Schulbüchern …